Montagearten


Sie wissen nicht ob Ihr Dach für eine Photovoltaikanlage bzw. für die Montage der Module geeignet ist?

Keine Angst Photovoltaikmodule lassen sich nahezu auf allen Dacharten und -formen installieren. Bei der Auswahl der Montageart spielen architektonische aber auch optische Gesichtspunkte neben der Neigung und Ausrichtung eine wichtige Rolle. Sie können durch eine optisch ansehnliche Montage Ihr Eigenheim nochmals aufwerten.

Wir beraten Sie gerne vor Ort und geben Ihnen wichtige Tipps bei der Installation Ihrer PV-Anlage.

Zur Auswahl stehende Modulmontagen:

Aufdachmontage

Die am meisten verbeitete Montageart. Hier werden die PV-Module auf einem Schrägdach mit Hilfe eines Montagegestells angebracht. Für bereits bestehende Gebäude ist diese Montageart die preisgünstigere Methode der Nachrüstung einer PV-Anlage. Die Hinterlüftung der Module                  ist hier ein großer Vorteil. Durch die strömende Luft kühlt die Solarzelle und verbessert die                    Wirkung der Einspeisung.
Inndachmontage

Bei der Inndachmontage werden die Module direkt in das Dach integriert. Eine optisch sehr angenehme Variante, bringt jedoch den Nachteil einer schlechteren Hinterlüftung mit sich.
Flachdachmontage

Für eine optimale Ausrichtung der Module auf einem Flachdach, werden sie hier schräg aufgestellt. Große Industriehallen eignen sich bei einer optimalen Ausrichtung (Neigungswinkel 30°) besonders für diese Art der Montage.
Fassadenmontage

Große Fassadenflächen bei größeren Gebäuden eignen sich hierfür besonders gut. Hierzu zählen Mehrfamilienhäuser genauso wie Bürogebäude. Man unterscheidet hierbei Kalt- und Warmfassaden. Bei Kaltfassaden werden die Module nachträglich vor die Fassade installiert               und dienen neben der Energiegewinnung auch dem Witterungsschutz. Warmfassaden                            übernehmen eine zusätzliche Funktion: die der Gebäudehülle (eine komplett aus PV-Modulen                aufgebaute Außenwand).
Freiflächenmontage

Neben Gebäuden können PV-Anlagen auch auf freien Flächen aufgestellt werden. Denn eine Verankerung eines Moduls im Boden gestaltet sich dabei sehr einfach. Im Gegensatz zu Photovoltaikanlagen die auf Gebäuden montiert werden, sind Freiflächenanlagen                                    genehmigungspflichtig. Der von Freiflächenanlagen erzeugte Strom wird am geringsten                        vergütet.
Tracker (Nachgeführte Anlagen)

Einfach gesagt sind Tracker "Module die der Sonne folgen". Sie folgen im Tagesverlauf dem Sonnenstand. Die am meisten verbreitete Variante ist ein mit Modulen bestückter Gestellrahmen der auf einem Mast befestigt ist. Der durchschnittliche Mehrertrag der hierbei                  zusätzlich erwirtschaftet werden kann beträgt ca. 30%.





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